Sharepoint 2010 und die Stolperfalle “Explorer-Ansicht”

Februar 21st, 2012

Wenn man nach Sharepoint 2010 und der Exploreransicht sucht, erhält man eine Vielzahl von Ergebnissen, nicht wenige davon betreffen nur Sharepoint 2007. Der Grund ist der, das die Exploreransicht, die in Sharepoint 2007 für die Dokumentenbibliotheken konfigurierbar war in Sharepoint 2010 schlicht nicht mehr existiert.
Für die die es noch nicht wissen: In Sharepoint 2010 kann man bei den Bibliothekstools die Schaltfäche “Im Explorer öffnen” nutzen, um mit dem vertrauten Explorer die dortigen Dokumente zu betrachten und zu bearbeiten.
Wer jetzt denkt: fein, so mache ich es, der sollte allerdings noch etwas weiterlesen, ganz so problemlos ist das Ganze leider nicht.

Mir bekannte Probleme, die eine Verwendung häufig ausschließen sind:
1. Eigene Spalten und Metadaten werden nicht angezeigt und können auch nicht hinzugefügt werden.
2. Check In bzw. Check Out und andere Dokumentenmangementfeatures sind im Explorer nicht verfügbar.
3. Beim Öffnen der Dateien in ungeeigneten Anwendungen können Änderungen schlicht verloren gehen.
4. Beim Hochladen von Dateien auf diesem Wege besteht keine Möglichkeit zusätzliche Metadaten anzugeben oder die Dateien direkt einzuchecken, man muss also nachher auf jeden Fall wieder mit dem Browser zur Bibliothek navigieren, die Dateien wiederfinden und mindestens das Einchecken, vernünftigerweise auch das hinzufügen der Metadaten nachholen.

Obwohl diese Art, eine Dokumentenbibliothek zu öffnen durchaus ihre Daseinsberechtigung hat, schließt sie sich aus diesen Gründen in vielen Fällen für die tägliche Nutzung aus.

Warum will ein User die Explorer-Ansicht, und was kann ich ihm stattdessen geben?

1. Upload vieler Dateien gleichzeitig, vorzugsweise per Drag&Drop:
“Mehrere Dokumente hochladen” verwenden. Das Feature wurde in Sharepoint 2010 überarbeitet und ist jetzt sehr gut verwendbar, sogar per Drag&Drop aus dem Windows Explorer.
2. Gewohnheit
Ja, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Mag sein, das da der Informatiker aus mir spricht, aber zur Nutzung eines modernen Ablagesystems gehört auch die Anpassung an moderne Arbeitsweisen. Das ist wie mit der Umstellung zwischen Office 2003 und 2007/2010. Ich habe noch keinen gefunden, der nicht nach 2 Wochen (bei intensiver Nutzung) Eingewöhnung festgestellt hat, dass es viel besser zu bedienen ist. Einfach mal drauf einlassen.
Ohne Ordnerstrukturen, die man in Sharepoint nun wirklich nicht mehr verwenden sollte (vgl. Artikel auf Sharepoint 360) ist das Öffnen im Explorer mit weitem Abstand die unübersichtlichste Art mit einer Sharepoint Dokumentenbibliothek zu arbeiten.

Wenn ich die neue Arbeitsweise im Sharepoint effektiv einführen will, verrate ich also am Besten niemandem, dass es die Option “Öffnen im Explorer” überhaupt gibt.

Grüße,
Christian

Die Piratenpartei im StreetView-Dilemma

August 16th, 2010

Die Piratenpartei ist die Internetpartei.
Geballte Kompetenz bei neuen Medien, Klare Gegner von Internetzensur, Vorratsdatenspeicherung und SWIFT-Abkommen. Moment… Was hat SWIFT mit dem Internet zu tun? Nichts, da gehts nur wieder um Privatsphäre und andere Bürgerrechte. Ja, Bürgerrechtspartei schimpft sich die Piratenpartei auch. Fiel als Thema mit ab, da die besten Argumente zu den Internetthemen nun mal die Bürgerrechte sind.
Doch was ist, wenn zwei Bürgerrechte miteinander zumindest gefühlt kollidieren?
Da wäre z.B. ein aktuell hochgebauschtes, mehrheitsfähiges Thema direkt aus der Kernkompetenz der Partei: Goggle StreetView. Und dennoch hat die Piratenpartei dazu keine Meinung. Sehr viele Bürger haben bei StreetView plötzlich ein Gefühl, was die Piratenpartei bei vielen anderen Themen vergeblich zu wecken versucht hat: sie glauben es beeinträchtigt ihre Privatsphäre, ihre Bürgerrechte. Nun, dummerweise ist das nach aktueller Rechtslage eben nicht so (auch wenn selbst darum noch diskutiert wird), im Gegenteil: Google StreetView nutzt für sich ein anderes Bürgerrecht, die Panoramafreiheit.
Alle großen Parteien blasen derzeit zum Sturm auf dieses Bürgerrecht, weil das StreetView Thema bei der Bevölkerung ankommt. Wenn es noch nicht verboten ist, so eine Sammlung anzulegen, sollte es vielleicht verboten werden.

Und die Piraten? Die wissen weder ein noch aus.
Auf der einen Seite ist endlich etwas passiert, worauf dieser aufstrebende Meinungsanbieter hingearbeitet hat, es ist nämlich Bewusstsein der Menschen für die Gefahren von zentralen Datensammlungen entstanden *juhuu*. Und viele Piraten mögen Google sowieso nicht so gerne, ist es schließlich ein geradezu beängstigend mächtiger Konzern geworden, der viel von dem Kontrolliert, was den Piraten so wichtig ist: dem Internet *jipiiee, endlich mal draufhauen und dafür gelobt werden*.
Auf der anderen Seite steht das Problem, dass Google ein Bürgerrecht nutzt und dabei formal juristisch (höchstwahrscheinlich, ich bin kein hochbezahlter Google-Anwalt, nehme aber an, dass es davon viele gibt) kein anderes verletzt. Man müsste also tatsächlich, um Google StreetView zu stoppen, ein Bürgerrecht abschaffen, oder zumindest einschränken.
Es gab einmal ein Banner der Piraten: Bei meinen Bürgerrechten bin ich gerne Konservativ.
In diesem Sinne müsste eigentlich ein klare Positionierung erfolgen, doch stellt diese Aufstrebende Kraft der deutschen Parteienlandschaft nun fest, dass es gar nicht so leicht ist wider dem Medienrummel und den Bauchgefühlspositionen der eigenen Basis eine klare Position zu beziehen.

Daher: Herzlich Willkommen in der Politik, liebe Piratenpartei.

Nun noch lernen Stellung zu beziehen, idealerweise bevor die Diskussionen vorbei und der Medienrummel abgeflaut ist. Nur wer eine Meinung hat, kann an Diskussionen medienwirksam teilnehmen. Aufklären alleine reicht nicht aus, um wahrgenommen zu werden.

So far,

Christian

Lorem Ipsum – Piraten weisen die SPD auf ihr Impressum hin…

Mai 27th, 2010

Der Piratenstammtisch Hemmingen/Wettbergen weist die SPD Hemmingen auf einen kleineren Fehler in ihrem Impressum hin. Offensichtlich wurde hier vergessen etwas Fülltext (Lorem ipsum…) zu entfernen… Dummerweise wurde ebenfalls vergessen davor oder dahinter ein Impressum einzufügen.
Eigentlich sehr freundlich, dass sie per E-Mail darauf hinweisen. So manch kleines Unternehmen ist für so etwas schon bis zum Bankrott abgemahnt worden…

Update 28.05.2010: Das Impressum wurde aktualisiert.

Rauchen einmal anders…

April 26th, 2010

Die Leute die mich gut kennen, wissen inzwischen, dass ich statt an tabakgefüllten Papierröllchen inzwischen an einer Batterie nuckele…

Hier vielleicht ein paar Worte dazu:

Es handelt sich um eine elektrische Zigarette. Außer der Batterie (die genaugenommen ein Umweltschonender Akku ist) besteht sie aus einem Verdampfer und einem kleinen Depot mit nikotinhaltiger Flüssigkeit. Diese wird Verdampft und als Nebel inhaliert. Da keine Verbrennung stattfindet, enthält dieser Dampf tausend mal weniger Schadstoffe, als herkömmlicher Tabakrauch. Genaugenommen besteht er aus Propylenglykol (einer als Lebensmittelzusatzstoff zugelassenen Flüssigkeit, die auch in Diskonebelmaschinen und diversen Medikamenten Verwendung findet), Aromen (damit es lecker schmeckt) und etwas Nikotin.
Die Nikotindosis lässt sich durch Wahl des passenden Liquids bis auf 0 reduzieren, sofern man dies möchte.
Ich kann alle Gewohnheiten des Rauchens beibehalten, sei es das Spielen mit dem “Rauch”, die Beschäftigung von Fingern und Mund oder einfach nur die Raucherpause mit allen gesellschaftlichen Effekten, und ganz nebenbei vielleicht sogar vom Nikotin wegkommen. Selbst wenn letzteres nicht klappen sollte (ich bin allerdings schon auf der niedrigsten Stufe der Nikotinzufuhr angekommen), so weiss ich dennoch, dass ich meinem Körper durch die Reduktion der Schadstofflast etwas Gutes tue.

Wer findet das gut?
- alle Nichtraucher in meiner Umgebung: es stinkt nicht, es färbt keine Wände und Gardinen ein, die Folgen des Passivrauchens sind drastisch reduziert wenn nicht gar ganz abgestellt.
- Ich selbst: es ist immerhin deutlich gesünder, als Verbrennungsprodukte zu konsumieren, schmeckt besser und ist sozial verträglich
- Meine bevorzugten Händler für elektrische Zigaretten und Liquids

Wer findet das nicht gut?
- Die Tabakindustrie, die in mir einen guten Kunden verloren hat
- Die Pharmaindustrie, die mir viel lieber Nikotinpflaster und Kaugummis verkaufen würde (bei einer Erfolgsquote von ~15% nach einem Jahr sicher ein lukratives Geschäft)
- Die (möglicherweise von den erstgenannten dazu gebrachte) FDA (Food ans Drug Association), die die amerikanische Gesundheitsbehörde darstellt.
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Ein kleines Lob an die aktuelle Politik

Januar 7th, 2010

Mit diesem (sehr langen) Post, möchte ich den aktuell tätigen Politikern, allen voran Ursula von der Leyen ein herzliches Dankeschön zukommen lasen. Bevor mich jetzt alle hassen bitte weiterlesen ;)

Beginnen wir mit einer aktuell weit verbreiteten Meinung, fast schon einer Lüge:
Vereine, Parteien, gemeinnützige Organisationen… alle kennen das aktuelle Problem: keiner will sich mehr ehrenamtlich engagieren. In Vereinen finden sich keine Leute für Arbeitseinsätze, den Parteien laufen die Mitglieder weg und gemeinnützige Organisationen müssen von den geringen Spenden Mitarbeiter bezahlen. Und schuld sind die jungen Mitglieder. Die hängen lieber zuhause vor dem Computer als etwas für die Gemeinschaft zu tun. Read the rest of this entry »

Frohes neues Jahr!

Januar 4th, 2010

Was haben wir nicht schon alles gehört, wo das Jahr gerade einmal 4 Tage alt ist.
Der eine beweint das Ende der “0er-Jahre”, der andere begrüßt es. Der nächste hat eine Menge guter Vorsätze oder spricht Gebete für eine bessere Welt.

Auf welche Art auch immer man den Jahreswechsel auch begeht: Alle sind der festen Überzeugung, dass sie dieses Jahr alles Besser machen werden, als bisher. Eine gute Einstellung, setzt sie doch voraus, dass alle aus begangenen Fehlern lernen wollen. Dann gibt es noch diejenigen, die der festen Überzeugung sind, dass alle anderen noch größere Fehler machen werden, als bisher. Mahnende Worte werden an die Politik, die Medien, die Konzerne, den Nachbarn und das Haustier gerichtet. Wenn auch nur etwa 50% aller Menschen jeden Tag so schön reflektieren würden wie an diesen beiden Tagen (Silvester und Neujahr) wäre die Welt vermutlich tatsächlich jeden Tag ein besserer Ort als am Tag vorher, doch so stellt sich auch das bewusste Reflektieren vergangener Taten genauso wertschwach dar, wie das Fassen toller Vorsätze für die zukünftigen Taten. Schade.

Dennoch, und darin sind sich alle einig ist es angebracht, alle denen man begegnet mit “Ein frohes neues Jahr” zu begrüßen. Mach einer entgegnet mit “Das wissen wir noch nicht ob es froh wird”. Das stimmt vermutlich, doch ist nicht genau das der Grund weshalb man es jedem wünscht?

In diesem Sinne,

Auf ein gesunde und glückliches Jahr welches hoffentlich vor uns liegt.

Grüße,
Christian

Mal etwas Politik

September 11th, 2009

Auch wenn ich mich sonst eher selten mit Politik beschäftige und daher auch der Ansicht bin ich sollte besser die Luft (bzw. die Tastatur) anhalten wenn es um so etwas geht möchte ich doch einen kleinen Hinweis auf die Piratenpartei liefern.

Die Piratenpartei ist eine noch recht junge Partei (2006 gegründet), die sich als ein Teil einer internationalen Bewegung versteht. Entsprechende Parteien gibt es auch in anderen Staaten schon, allen voran in Schweden, wo dies seinen Anfang nahm.

Die Partei versteht sich nicht als eine breit gefächerte, regierungsfähige Partei, sondern kümmert sich Schwerpunktmäßig um genau ein Thema, welches eigentlich jedem Bürger sehr am Herzen liegen sollte: die Bürgerrechte. Sie tritt ein für eine Unterbindung der momentan massenhaft unter dem Deckmantel der Terroristenabwehr eingeführten Überwachungsmassnahmen sowie für einen freien Informationsfluss im Internet.

Da alle großen Parteien diese Themen bisher nicht ernstzunehmend behandelt haben und die aktuellen Tätigkeiten der Regierung immer wieder mit diesen, an sich fest im Grundgesetzt verankerten Rechten des Bürgers kollidieren (z.B. die Zensur des Internets durch Sperrlisten, die flächendeckende Videoüberwachung etc), ist anzunehmen dass diese Thematiken auch ein breit gefächertes Publikum zumindest zum nachdenken anregen, wenn nicht sogar direkt mitreissen werden.

Ich für meinen Teil habe die Grundsätze der Partei durchgearbeitet und bin sehr begeistert davon, wie transparent man Politik gestalten kann. Die komplette Gründung der Partei und die Diskussionen über das Programm lassen sich online durcharbeiten und nachlesen (ein Zustand den sich die Piraten übrigens für jeden staatlichen Vorgang auch wünschen würden).

In gewissen Kreisen (z.B. den bekannten Tummelplätzen für Online-Exhibitionisten und Selbstdarstellern auf MeinVZ und co) haben die PIRATEN bei allen Umfragen die Nase bereits weit vor den etablierten, großen Parteien, was genaugenommen zunächst als ein Widerspruch in sich anmutet. Leute, die das dringende Bedürfnis haben selbst noch ihren Klobesuch im Web zu veröffentlichen und am besten noch ein Foto von dessen Ergebnis hochzuladen, stehen fast geschlossen hinter einer Partei die Datenschutz und Datensparsamkeit als wichtig Grundanker der Zukünftigen Gesellschaft betrachtet. Aber immerhin haben diese Leute sich alle freiwillig entschieden, diese Informationen preiszugeben, was ja ihr gutes Recht ist. Und damit schließt sich dann auch gerade der Kreis, denn in einer modernen Welt der Internetzensur wäre ein solches Verhalten vermutlich eingeschränkt möglich.

Auch wenn ich einige Forderungen der Piraten nicht uneingeschränkt teile, so verstehe ich zumindest die schlüssig dargelegten Beweggründe, durch die diese Forderungen entstanden sind, und ich kann die Umsetzbarkeit der Massnahmen einschätzen. Das ist weitaus mehr als ich bei den anderen Parteien bisher gesehen habe, und ich würde jedem empfehlen sich die Sichtweisen und Darstellungen der PIRATEN einmal eingehend anzusehen.

Die offizielle Piratenhomepage:

http://www.piratenpartei.de/

Grüße,

Christian

Kostengünstige, aktive Freizeitgestaltung

Mai 22nd, 2009

Besonders empfehlenswert heute:

Eine Paddeltour auf der Örtze (zwischen Winsen/Aller und Celle).

Es geht durch ein beschauliches Naturschutzgebiet die kurvenreiche Örtze entlang, stellenweise im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein, soll heissen auch Bäume liegen mal im bzw. hängen über dem Wasser. Nach einigen Kilometern hat man aber auch als Laie den Bogen raus und umschifft diese Hindernisse ohne große Schwierigkeiten. Mit einem gut gepackten Picknick-Rucksack (Wasserdichte Beutel zum Verpacken des Gepäcks gehören zur Bootsausstattung) macht es natürlich doppelt Spaß, für die Picknickpause bieten sich die Anleger oder das Wehr in Wolthausen (wo man die Boote kurz umtragen muss) an.

Die Fahrt geht nur Flußabwärts, also mit der Strömung, so dass man selbst ohne ein umfangreiches Sportprogramm vorher mit den Belastungen gut zurcht kommt. Mindestens die Fahrer, meistens jedoch alle Teilnehmer werden vom Veranstalter in einem Kleinbus zurück zum Ausgangspunkt (und damit dem Auto) gebracht.

Der Anbieter (Boote-Winsen) ist spontan und gut informiert, es empfiehlt sich telefonisch Termin und Ort sowie die benötigte Anzahl an Booten  abzusprechen. Auf Wunsch können auch längere Touren (z.B. mehrtägig Örtze-Aller-Weser mit Camping) organisiert werden.

Alles in allem ein sehr schöner Tagesausflug den ich sicherlich auch mit einer größeren Gruppe gerne mal wiederholen werde.

Mahlzeit

Mai 14th, 2009

So weit so gut.

Nach nunmehr *grübel*denk* … ähhh sehr vielen Jahren wo hier genau gar nichts passiert ist probieren wir es jetzt mal mit einem Blog.

die ersten tapsigen Schritte sind getan, das Ding steht und sieht nach nur 10min schon besser aus als alle meine vorherigen Seiten (Was zugegebenermaßen definitiv mal nicht schwer war und sicher nicht reicht um stolz drauf zu sein). Das Design wird noch überarbeitet und Inhalte erst noch erfunden aber es wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch Bilder von meinen Aquarien zu sehen geben. Des weiteren schätze ich dass ich Zusammenhänge aus dem was die meisten Menschen “Alltag” nennen kommentieren werde (Wie oben schon steht: Keinen interessierts aber ich finds spaßig.).

So weit erstmal,

Christian